Eine Umsetzung der aktuellen, heute bekannt gegebenen Pläne der Bundesregierung würde nicht nur zu höheren Treibhausgasemissionen im Jahr 2030 und darüber hinaus führen. Sie würde auch einer angesichts der gegenwärtigen geopolitischen Entwicklungen dringend gebotenen Minderung der Importabhängigkeit von Mineralöl und Erdgas entgegenwirken, prognostiziert das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie. Gerade jetzt, so das Statement von Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Dr. Sascha Samadi, Prof. Dr.-Ing. Clemens Rohde und Dr. Stefan Thomas, braucht es aus ökologischen, ökonomischen und sozialen Gründen sowie zur Verringerung von Sicherheitsrisiken eine konsequente
Abkehr von der Nutzung fossiler Energieträger.
Das ausführliche Statement gibt es hier.

